A. Allgemeine Informationen
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Einleitung
Spiel und Bewegung sind zentral, wenn Kinder lernen. Eine naturnahe Umgebung fördert die körperliche, kognitive und soziale Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Die Natur motiviert zu ganzheitlichen und alltagsnahen Spiel- und Lernerfahrungen und fördert einen vielfältigen Kompetenzerwerb. Im Vergleich zum Schulzimmer ist die Natur eine unstrukturierte Lernumgebung. Gedankliche Transferleistung ist gefragt, wenn mit Hölzern und Steinen experimentiert werden soll. Je mehr Sinne beim Lernen beteiligt sind, desto besser prägen sich neue Erkenntnisse ein. Der naturnahe Spiel- und Pausenplatz eignet sich deshalb bestens als Lehr- und Lernort vor der Schulhaustür. Lehrpersonen unterstützen so die Schülerinnen und Schüler im forschend-entdeckenden Lernen.