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Naturnahe Spiel- und Pausenplätze




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Naturnahe Spiel- und Pausenplätze




C. Generationenverbindende Bewegungsräume

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b. Ältere Personen einbeziehen

Wie und wann sollen ältere Personen bei der Gestaltung einbezogen werden?

Damit ein bedürfnisgerechter und generationenverbindender Bewegungsraum entsteht, müssen neben den Kindern auch Seniorinnen und Senioren partizipativ einbezogen werden, und zwar bei der Planung, der Entstehung wie auch nach der Eröffnung des Spiel- und Pausenplatzes. In gemeinsamen Veranstaltungen wird von Beginn weg für das Miteinander der Generationen sensibilisiert und die generationenverbindende Idee gelebt.

Insbesondere bei einem auf Kinder ausgerichteten Spiel- und Pausenplatz ist die Mitwirkung älterer Personen in der Planung essenziell, damit sie sich den Raum aneignen können.

Wichtige Aspekte beim Einbezug:

  • Ältere Personen teilen mit, was sie in den Bewegungsraum lockt
  • Miteinander Entscheidungen treffen
  • Gemeinsame Erlebnisse schaffen
  • Generationenverbindende Aktivitäten sicherstellen: vor, während und nach der Eröffnung

Ausführliche Informationen zur partizipativen Gestaltung des Planungsprozesses finden Sie in den Kapiteln 2.4 und E sowie in den Kapiteln 6.1 und 6.2 des Pädagogischen Dossiers.

Praxisideen für eine generationenverbindende Belebung des Spiel- und Pausenplatzes und konkrete Aktivitäten finden Sie im Kapiteln 6.5 des Pädagogischen Dossiers.

«Bewegungsräume für alle Generationen: Leitfaden für partizipative Planung, Umsetzung und Belebung von generationenverbindenden Aussenräumen» (Stiftung Hopp-la und Stiftung Pro Juventute, 2021): www.hopp-la.ch/leitfaden (PDF-Broschüre zum Download in DE, FR, und IT)